Filmbild zu Xième, journal d’un prisonnier

Xième, journal d’un prisonnier

REGIEPierre-Yves Borgeaud et Stéphane Blok
JAHR2003

iXième ist ein poetisches Videotagebuch eines Gefangener, der es nach 200 Tagen Inhaftierung zu Hause hinterlassen hat. Erik Suger, 38, Physiker und ledig, wurde wegen eines Computerkriminalitätsprozesses zu Hausarrest verurteilt. Mit einer kleinen Standard-Digitalkamera filmt er seine Standardwohnung sein Standardleben, und erzählt von seiner besonderen Inhaftierung. Nach und nach wird er über die passive Annahme seines Schicksals hinausgehen, und die Bedingungen seiner eigenen Freiheit zu suchen. In virtuellen Begegnungen sucht Erik Suger die Liebe, hechtet dann in den flüchtigen Trost des Sex in bezahlten Beziehungen. Getrieben von seiner wissenschaftlichen Natur, seinen mystischen Bestrebungen und erotischen Phantasien wird er die Schwelle des Erscheinens überschreiten und sich die Möglichkeit der Flucht zu schaffen.

Filmplakat zu Xième, journal d’un prisonnier
FILMBLATT

Informationen & Material

Ein Film von Pierre-Yves Borgeaud und Stéphane Blok

Produziert von Louise Productions, Momentum Production und Productions Les Hérétiques

Produktionsjahr: 2003

Sprache: Französisch

Untertitel: keine

Laufzeit: 91 Min.

Drehbuch: Pierre-Yves Borgeaud & Stéphane Blok

Kamera: Pierre-Yves Borgeaud

Schnitt: Pierre-Yves Borgeaud

Mischung: Fred Kohler

Musik: Stéphane Blok

In Koproduktion mit RTS